
Nachdem wir die schönen Strände auf Magnetic Island ausführlich genossen hatten, ging es am nächsten Morgen mit der Fähre wieder zurück auf das Festland und am Mittag mit den Greyhound Bus nach Airlie Beach.

Airlie Beach hat uns beide etwas sehr an Cairns erinnert: Viele Backpacker, viele Touri Shops die Touren buchen und irgendwie keine Australier. Ach ja, und kein Strand sondern nur eine Lagoon (sowas wie ein öffentliches Schwimmbad. Von Airlie BEACH war nicht allzuviel zu spüren). War uns dann aber auch alles egal, denn schon am nächsten Morgen gings ab aufs Segelboot. Denn Airlie Beach ist das Tor zu den Whitsunday Islands – unser eigentliches Ziel 😊


Und diese Tour hat sich echt gelohnt. Mit 24 anderen jungen Leuten, hauptsächlich aus Schweden und England tourten wir 2 Tage und 2 Nächte lang um einige der Inseln, stoppten an tollen Schnorchenplätzen, und konnten endlich wieder den Sonnenuntergang überm Wasser anschaun – Julia und ich waren einfach glücklich. Man muss dazu sagen, wir waren etwas erstaunt über die Inselgruppe. Irgendwie waren wir beide davon überzeugt dass uns lauter kleine Sandinseln erwarten.. und naja.. es waren am Ende grosse felsige Inseln mit viieeel Wald drauf. So stellen wir uns Schweden vor 😉 Auf den Sand mussten wir bis Whiteheaven Beach warten, aber der war dafür dann umso besser. Insgesamt ein gelungenes Erlebnis.

Zurück an Land beschlossen wir dann, aus Zeit- und Geldmangel unsere Fraser Island Tour zu verkaufen. Gesagt, getan, und noch am Abend saßen wir im Bus direkt nach Byron Bay. Auf uns warteten 25 laange Stunden Busfahrt. (Ja, Australien ist gross :P)
